Mein erster Tag in Oregon+Bilder

So, ich bin jetzt seit 6 Tagen hier in Oregon und ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut.

 

Ich überspringe jetzt einfach mal den Flug und erwähne nur die meiner Meinung nach übertriebenen Sicherheitskontrollen in New York. Wir mussten die Schuhe ausziehen, Laptops auspacken, was ja noch ok ist, doch das sie nach dem Zufallsprinzip Leute auswählen die sich einer penibleren Kontrolle unterziehen müssen konnte ich nicht verstehen. Wenn es wenigstens Leute wären, die z.B. aus dem Irak kommen oder so. Das fände ich auch nicht in Ordnung aber ich würde es verstehen. Aber wieso sollte ein Austauschschüler von AYUSA eine Bombe mit sich herumtragen? Naja, das ist halt auch Amerik…

 

Aber zu meiner Ankunft. Ich war natürlich total nervös und aufgeregt. Was kommt jetzt, wie wird meine "neue Familie" oder wie auch immer man sie bezeichnen möchte. Wir waren fünf Leute, die Nach Portland flogen und dort abgeholt wurden und wir waren noch am quatschen über dies und das, weil wir (oder zumindest ich) erwartet haben unsere Koffer zu holen und DANN zu unseren Gastfamilien zu kommen. Das war aber nicht der Fall und so stand ich plötzlich unverhofft vor den vier Personen mit denen ich die nächsten zehn Monate zusammenleben sollte.

 

Meine Gastfamilie und ich. von links nach rechts: Ich, Celeste, Lea, Zach und Craig.

Ich, meine Gastmutter Celeste, meine Gastgeschwister Lea und Zach und mein Gastvater Craig.

 

Sie hatten ein Schild gebastelt mit: "Matteo Welcome to Oregon" drauf und haben mich dann auch ganz herzlich empfangen. Bist du hungrig? Bist du müde? Müssen wir irgendwas kaufen ohne das du die ersten Tage nicht überleben kannst? waren die ersten Fragen die auf mich einprasselten. Ich verneinte alles und so ging es zum Kofferband (meine kamen zum Glück ziemlich schnell) und danach gingen wir zum Auto. Noch schnell ein Foto gemacht (siehe oben) und los gehts. Sie wollten direkt ziemlich viel wissen, u.a. warum ich mich entschlossen habe ein Jahr in einem anderen Land zu leben und und und. Doch lassen wir das.

 

"Zuhause" angekommen bekam ich dann erst mal eine Führung durch mein neues Heim.

Das Wohnzimmer mit Sasha, dem weiblichen!!! Hund. Ja, Sasha ist in Amerika ein Mädchenname, siehe auch Obamas Tochter.

Haus und Grundstück

Das Wohnzimmer in anderer Perspektive

Haus und Grundstück

Die Küche

 Haus und Grundstück

Mein Zimmer

Haus und Grundstück

… aus anderer Perspektive

Haus und Grundstück

Mein Badezimmer

Haus und Grundstück

und direkt neben meinem Zimmer befinden sich eine Tischtennisplatte, ein Trainigsgerät und (Christian würde es freuen) ein Schlagzeug.

Das Haus von vorne

Haus und Grundstück

der eine Teil des Gartens mit Pool

Haus und Grundstück

 

Nach der Führung habe ich mich umgezogen und bin mit Celeste und Lea zu ihrem Pferd "Pippi" gefahren, welches in einem Stall 10 Minuten (mit dem Auto) von den Haus entfernt steht. Sie musste es füttern und den Stall ausmisten. Alles nicht sonderlich aufregend, aber das gehört halt auch zum Familienlaben dazu Tongue out.

Dann gab es auch schon Abendessen. Danach haben wir Tischtennis gespielt (oder besser Ping Pong, da es wirklich nichts anderes ist Cool), anschließend noch Gastgeschenke abgegeben, alle haben sich gefreut, ausgepackt und schlafen gegangen.

 

Und das war mein erster Tag hier in Oregon.

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