7.3-19.4 Portland Seattle, Kalifornien und Atlanta Trips

Da bin ich mal wieder:

Tut mir leid, dass ich nicht öfter schreibe, aber ich habe hier viel zu viel um die Ohren.

Das nächste interessante Ereignis war ein Trip nach Portland & Seattle mit meiner Organisation AYUSA. 

Mittwochs (11.3) ging es los und zuerst ging es nach Portland. Dort haben sich die ganzen ATS aus den verschiedenen Gebieten getroffen, so dass wir insgesamt eine 40 Leute Gruppe waren. Erst waren wir im Portland Zoo, was nicht so interessant war.

Es war halt ein Zoo. Anschließend hatten wir eine Führung durch Portland was schon besser war. Wir haben uns zwar die Füße wund gelaufen und ich hab mir den A**** abgefroren, weil ich meine Jacke vergessen hatte…  aber interessant war es schon. Zum Beispiel haben die in Porland ein Gesetz, welches besagt, dass 2 % des Preises für ein Gebäude in Kunst investiert werden müssen.

So entstand z.B. folgende Statue

Das ist "Portlandia", das Wahrzeichen der Stadt. Sie ist nach der Freiheitsstatue die zweitgrößte Kupferstatue der USA.

Und auch sonst sieht man überall verschiedene künstlerische Objekte.

Diese Statue soll Glück bringen, doch wenn man länger als 5 Sekunden in seinem Schoß sitzt bringt er Pech.

Es gab dann auch noch Denkmäler von Präsidenten, bemalte Außenfassaden, die aussehen als wären sie in 3-D und und und. Insgesamt eine ziemlich schöne Stadt.

Portland hat außerdem drei einzigartige Parks. 1. einen Park nur für Frauen, weil sich die Damen beschwert hatten in den ’50er Jahren, dass sie sich nirgends ungestört treffen könnten. Es gibt dort sogar eine Toilette nur für Frauen. Direkt daneben haben dann die Herren der Schöpfung einen Park nur für Männer gebaut mit einer Toilette nur für Männer und damit war jeder zufrieden. Irgendwann hat die Stadt aber beschlossen das sei Blödsinn und hat die Parks und die Herren Toilette für Männer und Frauen freigegeben. Nur die Damentoilette ist und bleibt den Frauen vorbehalten.

Desweiteren gibt es in Portland den kleinsten Park der Welt:

Man könne darin sogar heiraten, wurde uns gesagt, jedoch nur einer nach dem anderen.

 

Hier ist noch ein Bild von unserer ganzen Gruppe. Wir waren aus Deutschland, Schweden, Norwegen, Finnland, Holland, Frankreich, Irak, Russland, China, Taiwan und noch einige andere.

Die letzte geplante Sache war dann Eislaufen in einer (zum Glück gut geheizten) Eishalle. Es war lustig zu sehen wie die Skandinavier über das Eis gerast sind während viele der Asiaten zum ersten Mal auf Schlittschuhen standen.

Abends ging es dann richtig Schlafplatz. Für die Jungen der Gruppe war das ein Gemeindezentrum einer Portland Kirche. Wir mussten da in Schlafsäcken in den Versammlungsräumen schlafen.

Am nächsten morgen gab es dann Frühstück bei McDonalds, was eigentlich gar nicht so schlecht war. 

 Anschließend ging es zu dem Nike – Haupquartier wo wir eine Führung hatten. Es war eine riesige Anlage mit Gebäuden, die alle nach berühmten Sportlern benannt wurden (Michal Jordan, Lance Armstrong, etc.). Sie haben dort Sportanlagen für Football, Fußball, Tennis, Golf und und und. Desweiteren, so wurde uns erzählt, kommen die Stars manchmal dorhin und es ist ihnen versichert, dass niemand sie belästigen wird. Wir trafen jedoch niemanden. 

Danach sind wir noch in den Nike Angestellten – Shop gegangen wo wir 50 % Rabbat bekommen haben (30 $ für ein ManU Shirt z.B.) Dort hat die ganze Gruppe ausgiebig Geld ausgegeben.

Der nächste Programmpunkt war der Multnomah Wasserfall (189m).

Es war komisch, weil man in der Sonne ankam, aber neben und an dem Wasserfall war Eis, so dass man aufpassen musste wo man hintritt.

Man konnte dann eine 3 km Wanderung zur Spitze machen, wo wir noch dieses Foto gemacht haben. Oben war es aber nicht so interessant, obwohl der Ausblick toll war.

Danach waren wir dann essen in einem ziemlich guten "All-You-Can-Eat" Restaurant. Es gab ziemloch viel Auswahl, vor allem bei den Desserts und wir haben uns alle die Bäuche vollgeschlagen. Als ich jedoch wiederkam vom dritten (oder vierten) Nachtisch holen war die ganze Gruppe weg. Sie hatten das Restaurant verlassen und mich offenbar vergessen. Sie haben aber auf dem Parkplatz schon nach mir gesucht, also war ich nur sauer weil mir mein Dessert durch die Lappen gegangen war.

 

Am nächsten Morgen ging es dann Richtung Seattle. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten ging es zum "Science-Fiction & EMP Museum". Die erste Hälfte beschäftigte sich mit Star Wars und Start Trek Sachen. Sie hatten zum Beispiel ET und R2-D2 als Statuen und Waffen aus dem ganzen Star Trek Filmen und und und. Ich fand es ziemlich cool.

Der zweite Teil war dann auf Musik bezogen. Es gab einen Bereich mit Gitarren von den ersten aus irgendeinem Jahrhundert bis zu modernen Gitarren. Es war ziemlich cool die verschiedenen Styles zu sehen. Außerdem gab es einen Bühne wo man als Band auftreten konnte und seinen gewählten Song singen konnte. Es gab dort drin zudem Schlagzeug, Gitarre und Keyboard. Wir sind mit einer Gruppe von ca 20 Leuten dorthin und haben "Hey Ya" von Outkast zum besten gegeben.

Dann ging es zu einer Tour durch Seattle in einem Amphibienfahrzeug in Entenform. Wir hatten einen gut gelaunten Guide der mit Musik für Stimmung gesorgt und uns die wichtigsten Plätze gezeigt hat. Unter anderem das Stadion der Seattle Seahawks (Football), den besten Arbeiter der Stadt [eine Statue, die alle 15 sek einen Hammer auf ein Pult schlägt, das ganze Jahr abgesehen vom "Labor Day" (Tag der Arbeit), da wird er ausgeschaltet], die Space Needle (später mehr), den Hafen und einige andere. Wir sind dann auch auf den stadtinternen See gefahren. Dort wurde in einem kleinen Haus der Film "Schlaflos in Seattle" gedreht. Eine findige Frau hat das Gebäude für $ 600.000 gekauft und eine Woche vor der Tour es für $ 2,5 mio wieder verkauft. So macht man also Geld in Seattle. Außerdem wollte eine Frau an dem See leben, die Stadt wollte jedoch nicht mehr Häuser sondern nur Hausboote. Also hat sie ihr Haus so gebaut, dass sie das ganze Haus als Boot benutzen kann (theoretisch) und jetzt muss sie einmal im Jahr beweisen dass es ein Hausboot ist und zur Mitte des Sees und zurück fahren. Den Rest des Jahres bleibt sie wo sie ist.
Danach ging es zu Space Needle. Das ist eine große Aussichtsplattform und das Wahrzeichen der Stadt. Der höchste Punkt misst 184,4 m und die Plattform ist in 158,5 m Höhe. Man hate einen echt tollen Ausblick dort oben.
Abends gab es dann den meiner Meinung nach besten Teil der Reise. Es ging zu einer Laser Show. Soll heißen, man ist in einem Gebäude mit runder Decke und es wird laute Queen – Musik gespielt und dazu kommen Laser an der Decke die es ein unvergessliches Erlebnis machen. Man kann es schwer beschreiben aber es war einfach gigantisch.
Den Rest des Abends  haben wir dann im hotelinternen Pool verbracht.
Der letzte Tag war nicht so aufregend. Zuerst waren wir in einem Aquarium, anschließend sind wir mit einer Fähre über den See und wieder zurück gefahren und dann haben wir den "Farmer’s Market" besucht. In einem großen Gebäude waren dort unzählige kleine Shops wo man alles mögliche kaufen konnte, es hatte schon fast Ähnlichkeit mit einem türkischen Basar, und daneben war dann noch ein Fischmarkt welchen wir jedoch nicht besucht haben.
Abschließend waren wir noch Dessert essen in einem "Regenwald Restaurant". Dort ist alles urwaldlich geschmückt, es gibt Elefanten und Krokodile, Bäume, alles ist grün und man kommt sich wirklich vor wie im Urwald. Und dort gab es ein richtig gutes Dessert. Brownies (Schokokekse) mit Vanille –  Eis. Klingt nicht nach viel, schmeckte aber köstlich.
Und das war auch das Ende meines Trips.
Die nächste Woche (19.3) hatte ich meinen ersten Leichtathletikwettkampf. Ich sollte die 400 m und die 800 m laufen. Darum hatte ich den Tag vorher erstmal Training mit Startblöcken (wäre das nicht gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich beim Start auf die Nase gelegt). So jedoch war ich präpariert und motiviert und zu allem bereit. Es ist dann auch ganz gut gelaufen. Die 400 m in 60,04 sek und die 800 m in 2,22 min. Vor allem die 800 m Zeit ist jedoch verbesserungsfähig, mal sehen was sich da noch machen lässt. 
Dann hatten wir mal wieder Ferien. Spring Break. Samstag morgens ging es los Richtung Kalifornien zu den Redwoods mit meiner Hostfam. Nach 6 Stunden Fahrt waren wir in Kalifornien und das erste was wir sahen, als wir die Grenze passiert hatten, war … Schnee!!! Ich konnte es nicht glauben, doch es war wirklich Schnee. Ich hatte fast nur T-Shirts gepackt. Zum Glück war der Schnee nur von kurzer Dauer und als wir zu unserem Zielort kamen war es sonnig und keine Spur mehr von Schnee. Wir haben jedoch noch kurz davor gestoppt und uns die Beine auf einem kleinen Wanderweg vertreten. Dabei ist dann auch dieses Bild entstanden
Das Wandern war auch ganz schön, bis wir angefangen haben Steine übers Wasser zu flitschen. Ich bückte mich um einen schönen Stein aufzuheben und schwupps, meine Kamera fiel aus meiner Tasche auf zwei Steine und hat sich seitdem standhaft geweigert zu funktionieren. 
Naja, von da an konnte es zum Glück nur noch besser werden.
Unser Appartment war zwar klein aber gut gelegen. Zwei Schlafzimmer, zwei Badezimmer eine kleine Küche und ein Wohnzimmer, wo Lea geschlafen hat.
Am nächsten Tag haben wir zum ersten Mal die Redwoods richtig gesehen. Wir sind 8 km gewandert und was haben wir gesehen? Bäume! Große  Bäume! Riesige Bäume!!!
 
Es war fantastisch. Es ist wirklich erstaunlich, wie groß Bäume wachsen können. Am Ende des Pfades kamen wir zu einer kleinen Wasserquelle wo wir dann Mittag gegessen haben. Und wie es der Zufall will, trafen wir dort auch eine andere Austauschschülerin aus Italien.
 
Abends waren wir dann noch Pizza essen in dem (wie wir später herausfanden) teuersten Restaurant der Stadt (und es war noch nicht einmal soooo gut).
Der nächste Tag war dann schon härter. Dieses Mal waren ungefähr 20 km geplant. Erst sind wir ca. 8 km durch die Redwoods gelaufen, dann kamen wir zu einem Tal welches grundsätzlich ein Fluss war. Wir kamen uns vor wie in einem Mario Game. Springen und Rennen (oder für uns wandern) und versuchen, keine nassen Füße zu bekommen.
Pause am Ende des Tales:
Das war so ziemlich der beste Teil des ganzen Urlaubs. Anschließend ging es noch ca 3 km am Strand entlang und dann wieder 8 km zurück. Es war ein wirklich anstrengender Tag.
Mittwochs haben wir dann frei genommen und gelesen, TV geschaut und ein bisschen Frisbee am Strand gespielt.
Donnerstags waren wir zum Whale Watching und wir haben sogar ein paar Wale gesehen und wieder eine kleine Wanderung. Das Abendessen war diese Mal Hot Dogs am Strand überm Lagerfeuer braten. Zum Nachtisch noch Marshmallows und das war der Tag.
Freitags sind wir dann ca 8 km gewandert aber nicht im Wald sondern am Strand gewesen. Es war zwar windig und kühl aber sonst ganz cool.
 
Noch ein paar mehr Bilder von unserm Urlaub:
 
 
Am Samstags ging es dann schon wieder nach Hause. In Süd Oregon haben wir noch bei den Oregon – Tropfsteinhöhlen Halt gemacht. Die Höhlen waren ganz cool, besonders als unser Tour -Guide das Licht ausgemacht hat und man sich vorstellen konnte wie sich der Entdecker gefühlt hatte. Die Höhle wurde entdeckt, als Elijah Davidson seinem Hund, der einen Bären verfolgte, in eine Höhle hinterhergerannt ist und erst nach sieben Stunden wieder herauskam.
 
Und dann waren die Ferien auch wieder vorbei. Schule fing wieder an und damit auch Training. Montags ist immer schnelles Workout während Dienstag, Mittwoch und Freitag entweder Kraftraum oder nur 5 km gelaufen werden.
Unser nächster Wettbewerb war dann ein Heimspiel. Mittwochs wurde alles schon aufgebaut und die Stimmung am Donnerstag war richtig gut. Ich bin dieses Mal die 1500m, 800 m und 4×400 m gelaufen. In den 1500 m wurde ich 1. in meinem Rennen und 4. insgesamt mit 4,54 min und in den 800 wurde ich 4. mit 2,23 min und in der Staffel wurde unser Team 2. Das klingt gut, aber leider wurden wir dadurch nur 2. in dem Wettbwerb. Vor dem Staffel – Rennen waren wir unentschieden mit Dayton und das Team besiegte uns. Naja, wir haben alles versucht.
Der nächste Wettbewerb lief dann wieder ziemlich gut für uns. Ich bin die 1500 in 4,45 min und die 3000 in 10,24 min. Insgesamt hat Amity diese Mal gewonnen.
An den Wochenenden in dieser Zeit hieß es arbeiten an unserm Roboter. Wir hatten ein Trainingstreffen in der Schule, wo wir interessierten Leuten unseren Roboter gezeigt haben. Der autonomous Modus funktioniert jetzt theoretisch und wir haben noch einige Verbesserungen vorgenommen, z.B. zwei Stäbe, die uns helfen uns wieder aufzurichten wenn wir umfallen sollten. Desweiteren haben wir das Design verbessert und die Seiten in den Amity Farben Blau Weiß angemalt. Außerdem war dann ja auch noch Ostern. Das wird hier zwar nicht mit Osterfeuer gefeiert, aber Eier werden angemalt und jeder hat einen Osterkorb mit Süßigkeiten und einem kleinen Geschenk (ich habe ein T-Shirt mit Oregons Bergen darauf bekommen) bekommen welchen wir am Ostersonntag suchen mussten. Danach sind wir noch in die Kirche gegangen wo es ein kleines Schauspiel gab wi Jesus seinen Jüngern erschienen ist nachdem er auferstandn war und das war dann auch mein Ostern hier in Oregon.
 
Letzte Arbeiten zwei Tage vor Abflug
 
Am Dienstag (14.4) ging es los Richtung Portland Flughafen. Nach einem fünf Stunden Flug und 8.00 Ortszeit waren wir dann endlich in Atlanta, Georgia. Es ging mit unserer großen Box, in welcher der Bot verschickt wurde, als erstes in die U-Bahn. Und ich, clever wie ich bin, hab es geschafft, an einer Station herauszurennen und zu versuchen am nächsten Eingang der Bahn wieder reinzukommen. Hat leider nicht geklappt. Die Tür hat sich vor meiner Nase geschlossen und meine Freunde haben mir noch zugewinkt und ich musste auf die nächste Bahn warten. Zum Glück haben die andern an der Endstation auf mich gewartet und nachdem ich mir ihr Lachen anhören musste konnten wir uns endlich auf den Weg zum Hotel machen.
Abends haben wir bei einem Griechen ein wirklich gutes Abendessen gehabt und dann ging es ins Bett.
Am nächsten Tag haben wir uns vorbereitet um den Richtern eine Präsentation unseres Roboters zu geben.
 
Unser Pool
 
Um 15.00 waren wir zum ersten Mal am "Georgia Dome" wo wir unseren eigenen Bereich (Pit) hatten um zu arbeiten und uns auszubreiten. Wir haben unser Poster mit Lichterkette befestigt, damit auch wirklich JEDER weiß, dass wir da sind.
 
Das ist der eorgia Dome von innen
 
und das ist unser "Pit" als wirInformationen auswerten
An dem Tag war dann nichts besonderes mehr, der Wettbewerb für uns sollte erst Donnerstags anfangen.
Darum haben wir uns am nächsten morgen schon früh auf  die Socken gemacht, da wir für 9.30 Uhr bei den Richtern gemeldet waren. Die Präsentation ist auch ziemlich gut gelaufen und wir haben uns auf unser erstes Match gefreut.
 
Wir mit den Richtern
Naja, das war dann nicht so beeindruckend. Da wir vergaßen unseren Roboter anzuschalten Embarassed standen wir die ganze erste Runde nur rum. Immerhin konnte es nur besser werden. Wir sind also zurück zu den Pits (da wo wir arbeiten) gegangen und haben weitergemacht Informationen über die anderen Teams zu sammeln. Was sie können, wie gut sie scoren und und und. Das zweite und dritte Match war dann besser. Wir haben zwar nur einmal gewonnen und der autonomous modus funktionierte immer noch nicht, aber immerhin konnten wir teilnehmen.
 
eines unserer Matches
Freitag waren dann die letzten drei Matches. Einmal haben wir gewonnen, einmal verloren und das dritte Mal (wir wissen bis heute nicht warum) hat unser Bot gar nichts gemacht (wir haben totzdem gewonnen). Insgesamt also eine ernüchternde Bilanz. Wir wurden dann auch erwartungsgemäß nicht fürs Finale gepickt. Aber wir hatten trotzdem eine schöne und lehrreiche Zeit. Wir waren einfach nicht gut genug, aber das Team hat sich als Ziel gesetzt nächstes Jahr wieder zu kommen und besser als dieses Jahr abzuschneiden (Platz 51 von 100).
Samstags hatten wir dann einen Tag Ferien. Morgens waren wir im Hotel und nachmittags sind wir in das Coca Cola Museum gegangen. Dort konnte man die ganze Geschichte von Coca Cola erleben. Es gab ein 4 D Movie (was ziemlich cool war), einen Bereich der von der Erfindung von Coca Cola über die "New Coke" bis hin zur heutigen Zeit ging. Außerdem hatten sie eine Miniatur Cola Fabrik und vor allem einen Bereich wo man 64!!! verschiedene Sorten von Cola und Cola Unterprodukten testen konnte. Sie hatten einige wirklich gute aus Asien da und aus Deutschland gab es Mezzo Mix. Das schlimmste, ich würde es noch nicht einmal Getränk sondern eher eklige Medizin nennen, kam aus Italien und wurde "Beverly" genannt. Also wenn ihr das irgendwann mal auf der Getränkekarte sehen solltet, bestellt etwas anderes!!!
Abends gab es dann ein großes Fest, was jedes Jahr zu Ehren von FIRST (die organisieren den ganzen Roboter Kram) gehalten wird. Es gab viele Spiele, Buffet, Stand-Up-Komik, Feuerspucken und am Ende gab es ein gigantisches Feuerwerk. Es war ein wirklich gelungener Abschluss der Woche. Und dann ging es wieder zurück in den Alltagstrott. Wir haben Einladungen von einer Universität sowie einem Museum bekommen, um unsern Roboter vorzuführen und evtl neue Sponsoren zu finden und damit wird dann meine Zeit im Robotics Team auch dem Ende zu gehen.
 
Das wars dann auch mal wieder. Bilder folgen so schnell wie irgendwie möglich (ich muss sie von Craigs Kamera auf meinen Laptop bekommen.
Bis dann
Matteo

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