5-10.10 Whalewatching and an awesome Race

hab letzte Woche viel zu wenig gelaufen, nur 16 1/2 Meilen Frown, ich war halt krank. wird hoffentlich diese Woche besser

 

Sonntag 5.10

 

Morgens gabs Kirche und nachmittags Hausaufgaben, ich durfte nicht laufen (Hostmum, weil ich krank war) und von daher hab ich nix gemacht

 

Montag 6.10:

nichts besonderes außer einem Englischtest. Im Practice 5 1/2 Meilen gemacht.

 

Dienstag 7.10

Whalewatching. Heute ging es an die Ostküste zum Whalewatching. Ende der ersten Stunde kam die Durchsage: "Please release now all oceanography students who go on the field trip"

Nach 1 1/2 Stunden Fahrt, die ich mir mit Musik hören und quatschen mit einem aus der Klasse vertrieben habe, waren wir dann da. Zuerst waren wir an einem "geologisch sehr interessantem Punkt in Oregon" (Zitat meiner Lehrerin). Wir konnten eine Bucht sehen, in der irgendwann einmal flüssiges Lava geflossen ist, was ihr ihre Form gegeben hat.

Wir wurden in 4 Gruppen eingeteilt (Haie, Wale, Quallen und Seehunde) und dann ging es aufs Schiff. Zuerst sollten wir ein bisschen auf dem Fluss fahren und danach an die Küste zum Whalewatching.

Zwei Gruppen konnten zuerst aufs Oberdeck, natürlich fachmännisch verpackt in Schwimmwesten und der Käptn hat uns ein bisschen was erzählt. Anschließend sollten wir dann alle mal das Boot steuern was ganz lustig war.

Auf dem Unterdeck gab es danach fischen. Die Crew wählte drei "Assistenten" aus die Ihnen helfen sollten, dann wurde das Netz hinter dem Schiff ausgeworfen

 

Den Fang konnten wir danach begutachten

 

Alles in allem nicht wirklich interessant. Ich war wohl auch nicht der einzige der so dachte

Anschließend waren wir dann an der Küste und haben versucht Wale zu sehen. Das einzige was man jedoch erahnen konnte waren die Föntänen (drei an der Zahl) wenn sie ausatmen und das in einem Kilometer Entfernung. Toll Undecided

 

Danach waren wir dann essen bei Mo’s und zuletzt ging es noch in das "Marine Science Center". Das war wiederum ziemlich interessant. Man erfuhr einiges über den Ozean und konnte auch vieles ausprobieren (ein bisschen wie im Mathematikum oder der Phänomenta, aber nicht ganz so gut). Zudem hat uns ein Mann noch einiges über Wale erzählt und uns die Geräusche der verschiedenen Tiere vorgespielt und uns einen Walkopf gezeigt:

 

Anschließend ging es dann auf den Heimweg.

Zuhause war ich noch laufen und damit war der Tag auch zu Ende

 

Mittwoch 8.10

Ein Tag ohne irgendwelche Aufgaben. Schule war ok. In History haben wir einen Test geschrieben, konnten aber das Buch dazu nehmen und außerdem hatten wir heute und morgen Zeit also kein großes Problem. Nach der Schule war ich mit den Cross Country Jungs laufen (es war kein Practice nur "Run on your own") und danach hatte ich frei. Ich hab dann den nachmittag mit Zach am Computer verbracht.

 

Donnerstag 9.10

Wir haben den Historytest beendet und in Englisch haben wir wieder einen Test geschrieben (die sind alle nur über das Buch "To Kill A Mockingbird"). Im Lunch war ich dann im International Club und habe erfahren, dass wir einen Ausflug auf so eine Gruselfarm machen wollen. Hörte sich ganz lustig an, mal sehen was das wird. Die Flyer dafür habe ich dann mit zwei Mädchen an die andern aus dem Club verteilt (irgendwie waren die nicht da Undecided).

In Sport haben wir jetzt nach zwei Wochen Volleyball spielen ein neues "Thema" und zwar Dodgeball (=Zombie). Ich konnte die Stunde aber früher verlassen (early release wegen Cross Country Meet) Also saßen wir um 2 Uhr im Bus Richtung Chemawa. Das Wetter sah ganz gut aus, keine Sonne aber auch nicht zu kalt, es könnte aber Regen geben Yell.

Wir haben uns also den Kurs wie immer angeschaut und es sah wirklich nicht zu schwer aus. Sehr flach bis auf einen kleinen 30 m Anstieg. 1/4 vom Kurs war Asphalt und der Rest war Schotter, Schlamm, Gras, aber meist Schotter.

Wir haben uns also warmgemacht und pünktlich zum Junior Varsiety Race (3,2 km), in dem Fernando heute zum ersten Mal gestartet ist, setzte der Regen ein. Nur gut, dass wir unter einer überdachten Tribüne saßen 🙂 Er startet stark (2. Platz nach den ersten 100 Metern und man konnte sich schon denken, dass er das Tempo nicht halten kann. So war es auch nicht verwunderlich, dass er im hinteren Mittelfeld und mit starken Seitenschmerzen ins Ziel kam. Naja, es war ok fürs erste Rennen.

Danach sind die Mädchen gestartet (wir hatten nur eine Starterin. Kelsey war am Ende Platz 35) und dann kamen wir, die Varsiety Boys. Coach und wir haben alle den großen Traum "State Champion von Oregon in der Small School Wertung" zu werden und demnach war das Ziel heute im Team zu gewinnen. Das Ziel ist auch gar nicht so abwegig, da wir im Moment 2-3 sind und gute Chancen haben uns noch nach vorne zu verbessern, aber zurück zum Rennen.

Ich habe mich entschieden meine neuen Spikes zu nutzen (Gruppenzwang, das haben die andern auch gemacht Laughing), obwohl ich mir sicher war, dass der Asphalt sie ruinieren könnte. Egal.

Das Rennen begann unglaublich gut. Ich hatte einen sehr schnellen Start

 

und damit waren nach 200 Metern vier von sieben Amityläufern unter den ersten zehn Leuten. Ich wusste, dass ich da nicht bleiben konnte, dafür fehlt mir einfach die Routine und natürlich auch die Ausdauer, aber es war schonmal ein gutes Gefühl. Meine erste Meile war demnach auch ziemlich schnell (5:55 für 1600m) und ich war vor Jacob. Der war jedoch direkt hinter mir und wollte mich dann bei ca 2000m überholen. Naja, ich dachte mir: "Den Freshman lässt du nicht wieder ’ne Minute vor dir ins Ziel kommen" (das war ungefähr der Abstand im letzten Rennen) und darum habe ich mich an seine Fersen gehängt.

und bin da auch geblieben, bin schneller geworden wenn er schneller geworden ist und bin das Tempo mitgegangen. Erst ca. 1000 m vor dem Ziel musste ich ihn ein Stück ziehen lassen, aber auch nicht mehr als 20-30 Meter. Am Ende habe ich dann noch mal einen Sprint rausgehauen, aber leider keinen mehr überholt und ich war im Ziel. Meine Uhr zeigte die unglaubliche Zeit von 19:08, was super gut wäre. Leider bekomme ich die genaue Zeit erst morgen Yell

Aber unsere Platzierungen waren super.

Jon: 4

Aaron: 5

Daniel: 9

Jacob: 19

Ich: 22

Nic ist nicht mitgelaufen, darum war ich heute unser wichtiger 5. Mann (die ersten 5 jedes Teams werden zusammengerechnet und je niedriger die Zahl, desto besser die Platzierung des Team. Also zusammen 60.

Less: 47

Derrek: 88

Das war aber nicht so schlimm (s.o.)

Less: 47

Leider waren die Spikes unter meinen neuen Schuhen nach diesem Rennen schon so abgenutzt (durch den Asphalt), dass ich sie so bald wie möglich wechseln muss Undecided.

 

Somit gab es dann bei der Siegerehrung auch keine große Überraschung. Platz 1 geht an Amity High School. Wieder eine Trophäe mehr für die "Trophycase"

 Das war wieder ein super erfolgreicher Tag. Danach gab es wieder Dinner im Subway und dann ging es zurück.

 

Freitag 10.10

YEAH, mal wieder frei (keine Ahnung warum). Soll heißen ich konnte ausschlafen. Nach dem Frühstück (selbstgemachte Waffeln, köstlich) habe ich dann Skip-Bo mit Lea ud Celeste gespielt. Anschließend wollte ich Hausaufgaben machen, aber ich hatte mal wieder keine.

Gegen Mittag sind wir dann nach Amity gefahren um Kürbisse zu holen (um die Kürbisfratzen zu machen natürlich, ich bin hier schließlich in Amerika und da ist bald Halloween). Unser Driveway ist schon mit Kürbislichtern und einem Skelett geschmückt.

Wir haben uns also alle unseren Kürbis ausgesucht und Celeste hat noch so strohartiges Grünzeug zum dekorieren gekauft. Danach waren wir Kakao trinken, da wir Zachs Freund Dustin abholen mussten (sie mussten an ihrem Schulprojekt arbeiten). Wieder zu Hause habe ich erst mit Lea unseren Hauseingang (das ist egtl die Hintertür, aber die Vordertür ist nicht dafür da sie zu benutzen, keine Ahnung warum Laughing) schmücken und danach haben wir noch ein bisschen gespielt. Dann gab es Mittagessen (Grilled Cheese) und anschließend ging es für mich zum Practice.

Und da gab es die nächste sehr positive Überraschung. Ich hatte gestern nicht nur 19:08 sondern gar unter 19 Minuten. Meine Zeit war 18:56, nur drei Sekunden hinter Jacob (den krieg ich nächstes Rennen). Das war natülich PR (personal record) und deshalb war/bin ich ziemlich glücklich. Auch die andern sind nahe oder besser als ihr PR gelaufen. Und darum ist jetzt das Ziel klar. Wir WOLLEN State Champion werden. Um jeden Preis. Das ist unser Ziel und das können wir alle erreichen, wenn wir unser bestes geben. Wir sind ein wirklich sehr sehr gutes Team und Coach motiviert und unterstützt uns in allem was er tut. Das ist auch gut so, denn ohne ihn könnten wir das alles nicht erreichen, darum an dieser Stelle einfach mal ein Bild von dem besten Coach der Welt

Ken McChesney

Ich sollte dieses Practice zusammen mit Taylor auf der Elliptical Machine (das war die Maschine deren Wort ich nicht kannte) machen. Soll heißen 26 min auf der Maschine. Währenddessen hat Coach meine Spikes gewechselt (jetzt sind sie wieder wie neu, JUHU). Danach sollten wir dann egtl Starts und Finishes üben, doch Coach wollte heute lieber das Warmup üben. Darum haben wir nur einige 300 meter Sprints gemacht und anschließend eine Meile Cooldown.

Danach ging es nach Hause. Es gab Dinner (Schweinesteak mit Bohnen (die haben wir hier mindestens ein mal die Woche Laughing), Brot und Tomaten/Mozzarella)

Anschließend bin ich in mein Zimmer gegangen und habe in meinen Blog geschrieben.

Das war mein Tag bis jetzt, und jetzt werde ich wieder hochgehen und TV gucken.

Morgen wird wieder ein harter Tag. Um 9.00 muss ich an der Schule sein, da alle, die Baseball machen wollen, helfen müssen das Baseball Feld wieder auf Vordermann zu bringen. Das wird bis ca 17.00 Uhr gehen, ich freue mich schon.

 

Naja egal. So far

Matteo

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